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Beschreibungen
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Cowfunding ist ein grünes Start-Up aus Freiburg. Es hilf Teilzeitlandwirten ihre Tiere direkt zu vermarkten und Städtern, Fleisch von glücklichen Tieren aus der Region zu bekommen.

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Nach 40 Jahren Bauernsterben gibt es 90% mehr Teilzeitlandwirte als Vollzeitlandwirte. Vor allem im Südschwarzwald machen es steile Hänge und kleine Bergstraßen unmöglich gegen die Fleischpreise des norddeutschen Flachlands anzukommen.

Cowfunding sorgt dafür, dass die Kleinbauern wieder mehr Geld für ihre Arbeit bekommen. Denn Teilzeitlandwirte verdienen oft nicht mehr als 3-4€ die Stunde. In der Stadt sorgt Cowfunding für Transparenz. Es zeigt den Städtern woher ihr Fleisch kommt! Im Internet kann jeder mitverfolgen, welche Tiere von welchem Bauern zum Verkauf stehen. Sobald ein Anhänger verkauft ist, geht es zum Metzger. Anschließend ein Regio-Koordinator von Cowfunding die Fleischpakete zu einem Treffpunkt in der Stadt.

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Das grüne Start-Up Cowfunding Freiburg unterstützt regionale Landwirte bei der Direktvermarktung ihrer Produkte. Cowfunding fokussiert sich hierbei auf Kleinbauern, die zu klein für unsere globale Wirtschaft geworden sind. “Ziel ist es, die Supermärkte zu umgehen und einen direkten Kontakt zwischen Landwirt und Endkunde aufzubauen”, meint Moriz Vohrer, Gründer von Cowfunding. “So wirken wir der Stadt-Land-Entfremdung entgegen und helfen den Bauernhöfen wieder auf die Beine zu kommen.” In der Stadt trommelt Cowfunding nun für das Konzept und sucht Konsumenten, die wissen möchten, wo ihr Fleisch herkommt.

Die vom Kunden gewünschte Transparenz schafft Cowfunding, indem der Käufer die Möglichkeit bekommt, hinter die Kulissen zu blicken. Man findet auf der Webseite alle wichtigen Information über die Landwirte, ihre Höfe und Tiere. Gleichzeitig wird mit Hilfe zahlreicher Blogs über die Arbeit der Bauern berichtet.

Das Konzept ist denkbar einfach: Der Landwirt lädt Fotos seiner Tiere, die er verkaufen möchte, in den Onlineshop und bestimmt seinen Verkaufspreis. Der Kunde bestellt seine Fleischpakete und sobald das Tier zu 100% verkauft ist, macht der Landwirt einen Termin beim Metzger. Geliefert wird in mahlzeitgerechten 400g Päckchen, die man einfriert und die über mehrere Monate haltbar sind.

Die Fleischpakete sind immer ein Teil vom Ganzen, also eine Mischung aus den verschiedenen Bereichen eines Tieres. Beim Rind ist dies beispielsweise Suppenfleisch vom vorderen Teil, ein paar Steaks vom Rücken, Hackfleisch vom Bauch und den Beinen sowie Rouladen, Braten und ein Stück Filet. Cowfunding folgt hierbei der Philosophie, dass man erleben soll, was eigentlich die Verhältnisse von den verschiedenen Teilen eines Tieres sind – denn kein Tier besteht nur aus Filet. Darüber hinaus werden bei Cowfunding auch Innereien und Knochen der Tiere angeboten. Wo immer möglich, möchte man das ganze Tier verwertet sehen.